Artikel zur Kategorie: ARTIKEL


xxVertrauen zahlt sich aus – wer hätte das gedacht? (ARTIKEL)
Geschrieben von Ulf D. Posé am Montag, 16. Juli 2018
Thema: Leserbriefe
Die alten Arbeitszeitmodelle taugen nichts. Was möchten Arbeitnehmer heute, und was wirkt sich positiv auf die Arbeitsleistung aus? Die Antwort ist schon da, und sie wird gelebt. Eine aktuelle Untersuchung des Instituts der Wirtschaft (nicht gerade arbeitgeberfeindlich!) zeigt deutlich auf, Mitarbeiter, die ihre Arbeitszeit flexibel gestalten möchten, und weniger kontrolliert werden, sind viel zufriedener und auch noch viel produktiver als Mitarbeiter, die feste Arbeitszeiten einhalten müssen und auch noch z. B. durch Stechuhr kontrolliert werden. Die Zahlen sind eindeutig: 70 Prozent der Arbeitnehmer sind zufrieden, wenn sie ihre Arbeitszeit frei gestalten können, nur 45 Prozent der Arbeitnehmer sind zufrieden, wenn streng kontrolliert werden und sich festen Arbeitszeiten beugen müssen. Noch eine Zahl ist interessant: die Kontrollen durch den direkten Vorgesetzten erhöhen nur bei zwei Prozent der Arbeitnehmer das Arbeitstempo. Gleichzeitig steigt das Konfliktpotential bei 32 Prozent der Arbeitnehmer.

Chefs, die Angst haben, die Kontrolle zu verlieren, sollten..
xxSAITENSPRÜNGE - 15. Internationales Gitarrenfestival (ARTIKEL)
Geschrieben von Webmaster am Dienstag, 18. November 2014
Thema: Aktuelle News der Redaktion

Ensemble Mestizo Sänger SanchezZweite Halbzeit bei den „Saitensprüngen“: Familienkonzert, klassische Gitarre und südamerikanische Weihnacht!

Nach der langen Nacht der Gitarren „Guitarrissimo!“ stimmen sich die „Saitensprünge“ in Bad Aibling nun für die zweite Halbzeit ein: Am Mittwoch, 19. November, zeigen Guitar4Mation wie sich Klaviermusik auf vier Gitarren anhört. Der Kubaner Joaquin Clerch, der bei den allerersten „Saitensprüngen“ in Bad Aibling zu hören war, tritt am 21. November mit einem Mix aus Klassik und Musik aus seiner Heimat auf, und am Sonntag, 23. November, gibt es gleich zwei Konzerte. Um 15 Uhr wird es „Tierisch musikalisch“ beim Familienkonzert mit Maximilian Mangold, Gitarre, und Sprecher Bodo Primus, während am Abend eine besondere Premiere gefeiert wird: Erstmals treten Augustin Wiedemann und Kosho von den „Söhnen Mannheims“ mit dem künstlerischen Leiter des Internationalen Gitarrenfestivals, Johannes Erkes, auf. Zwei Gitarren, eine Stimme und eine Bratsche nehmen sich die Renaissance-Lieder von John Dowland vor, die schon Sting wiederentdeckt hat.

In der letzten Woche naht dann der erste Advent, auf den man sich am Freitag, 28. November, hervorragend einstimmen kann: Um 16 Uhr wird auf dem Marienplatz in Bad Aibling der traditionelle Weihnachtsmarkt eröffnet, und um 20 Uhr heißt es im Kurhaus „Feliz Navidad“ mit südamerikanischen Rhythmen zur Weihnachtszeit. Auf dem Programm steht die Kreolische Messe „Misa Criolla“ und die Weihnachtskantate „Navidad Nuestra“, gesungen vom Operntenor Adam Sanchez, dem 30-köpfigen Chor der Münchner Pfarrei St. Anna und gespielt vom Ensemble Mestizo mit seinen lateinamerikanischen Instrumenten.

Karten gibt es u. a. in Bad Aibling im Haus des Gastes unter:

Tel. 08061/908015,

e-mail: info@aib-kur.de

sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen von München Ticket, www.muenchenticket.de.

 

xxWelches Sternzeichen ist Bayern? (ARTIKEL)
Geschrieben von ObeSt am Sonntag, 23. März 2014
Thema: Firmen stellen vor!
Wer hätte das gedacht: Horoskope erstrecken sich nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Länder und Städte. Dies behauptet die Münchner Astrologin Sonja Schön, die bereits dem Monarchenbaby Prinz George Alexander, dem wohl weltweit berühmtesten Baby, das 2013 das Licht der Welt erblickte, ein Horoskop erstellte. Da allerdings weder Städte noch Länder ein konkretes Geburtsdatum aufweisen können, bedient sich Schön des Gründungsdatums einer Stadt beziehungsweise eines Landes. So ordnet sie den Lokalitäten entsprechend diejenigen Eigenschaften zu, die dem jeweiligen Tierkreiszeichen zugesprochen werden. Dadurch eröffnen sich Menschen, die an Astrologie und Horoskope glauben, bei der Planung eines Urlaubs oder eines Wochenendausflugs ganz neue Perspektiven. Schließlich ergibt es dann Sinn, eine Destination zu wählen, die mit dem eigenen Sternzeichen harmonisiert. Doch auch Gemütszustände sollten bei der Wahl des Reiseziels eine Rolle spielen: Verliebt, überarbeitet, interessiert, frustriert – auch solche Faktoren lassen manche Ziele von Vornherein ausscheiden. Entsprechend ihrem Sternzeichen können Städte und Länder in Kategorien wie „spirituell" (Jerusalem, Avignon), „extrovertiert" (Moskau, New York), „energiereich" (Berlin, Vancouver) oder „sinnlich" (Wien, Lissabon) unterteilt werden. Doch damit ist noch nicht Schluss: Wer sicher sein will,..
xxStartschuss für Naturkundemuseum Bayern gefallen (ARTIKEL)
Geschrieben von Webmaster am Montag, 30. Januar 2012
Thema: Aktuelle News der Redaktion Apatosaurus im Anflug auf NamuAm Donnerstag den 26.1.2012 stand der Bereich des Nymphenburger Schlosses ganz im Zeichen des geplanten Ausbaus des 1990 eröffneten Museums Mensch und Natur zu einem „Naturkunde­museum Bayern“ (Namu Bayern). Bereits am Vormittag schwebte ein riesiges Dinosauriermodell über den Dächern des altehrwürdigen Schlosses und nahm seinen Platz im Hof des ehemaligen Instituts für Genetik der LMU ein. Genau hier soll in den nächsten Jahren ein Neubau ent­stehen, der die bisher im Museum Mensch und Natur zur Verfügung stehende Ausstellungs­fläche (bisher ca. 2.500 Quadratmeter) mehr als verdoppeln wird. Die Kosten hierfür werden auf etwa 70 Millionen Euro angesetzt.
xxDie süßen Seiten der Politik (ARTIKEL)
Geschrieben von Martin Schönleben am Mittwoch, 22. Juni 2011
Thema: Leserbriefe Die süßen Seiten der PolitikStändig schimpfen wir über unsere politische Elite. Aber die Wahrheit ist natürlich, es sind genau die, die wir uns ausgewählt haben. Also wir sind alleine dafür verantwortlich, wo wir unser Kreuzchen alle 4 Jahre hinsetzen. Das sie sich unermüdlich für uns einsetzen, das wollen unsere Politiker uns immer wieder demonstrieren. So kennen wir sie aus dem Fernsehen, dem Radio oder aus der Zeitung. Aber mich interessiert doch eher welche kleinen Schwächen verbergen sich hinter den einzelnen Mediengestalten. Ich wollte wissen, ob unsere Spitzenpolitiker zugeben können, dass sie auch einmal genießen können. Unter dem Motto: „Die süßen Seiten der Politik“ habe ich viele Spitzenpolitiker angeschrieben und nach Ihrem Lieblingsgebäck gefragt. Die Grundidee war, einfach einmal unsere Politiker von einer anderen Seite kennen zu lernen. Alle Politiker aus dem Bundeskabinett, natürlich unsere Kanzlerin und die Parteivorsitzenden der anderen Bundestagsparteien habe ich zuerst angeschrieben. Einige haben mir eigene Familienrezepte verraten, andere schrieben mir, welches Ihr Lieblingsgebäck wäre. Es gab natürlich auch Würdenträger, die nichts Süßes mögen. Hier habe ich mich dann schon gefragt, ob diese Damen und Herren dann bei den großen offiziellen Essen mit den ausländischen Würdenträgern, ihre Nachspeise immer zurück gehen lassen. Einige haben mir auch geschrieben oder schreiben lassen, dass sie dank ihres außerordentlichen Arbeitseinsatzes (natürlich nur für uns) nicht in der Lage wären, mir ein Rezept zukommen zu lassen oder mir ihre Lieblingsnachspeise zu nennen. Aber liebe arbeitswütige Volksvertreter, es hätte doch genügt...

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