Artikel zur Kategorie: ARTIKEL


xxSAITENSPRÜNGE - 15. Internationales Gitarrenfestival (ARTIKEL)
Geschrieben von Webmaster am Dienstag, 18. November 2014
Thema: Aktuelle News der Redaktion

Ensemble Mestizo Sänger SanchezZweite Halbzeit bei den „Saitensprüngen“: Familienkonzert, klassische Gitarre und südamerikanische Weihnacht!

Nach der langen Nacht der Gitarren „Guitarrissimo!“ stimmen sich die „Saitensprünge“ in Bad Aibling nun für die zweite Halbzeit ein: Am Mittwoch, 19. November, zeigen Guitar4Mation wie sich Klaviermusik auf vier Gitarren anhört. Der Kubaner Joaquin Clerch, der bei den allerersten „Saitensprüngen“ in Bad Aibling zu hören war, tritt am 21. November mit einem Mix aus Klassik und Musik aus seiner Heimat auf, und am Sonntag, 23. November, gibt es gleich zwei Konzerte. Um 15 Uhr wird es „Tierisch musikalisch“ beim Familienkonzert mit Maximilian Mangold, Gitarre, und Sprecher Bodo Primus, während am Abend eine besondere Premiere gefeiert wird: Erstmals treten Augustin Wiedemann und Kosho von den „Söhnen Mannheims“ mit dem künstlerischen Leiter des Internationalen Gitarrenfestivals, Johannes Erkes, auf. Zwei Gitarren, eine Stimme und eine Bratsche nehmen sich die Renaissance-Lieder von John Dowland vor, die schon Sting wiederentdeckt hat.

In der letzten Woche naht dann der erste Advent, auf den man sich am Freitag, 28. November, hervorragend einstimmen kann: Um 16 Uhr wird auf dem Marienplatz in Bad Aibling der traditionelle Weihnachtsmarkt eröffnet, und um 20 Uhr heißt es im Kurhaus „Feliz Navidad“ mit südamerikanischen Rhythmen zur Weihnachtszeit. Auf dem Programm steht die Kreolische Messe „Misa Criolla“ und die Weihnachtskantate „Navidad Nuestra“, gesungen vom Operntenor Adam Sanchez, dem 30-köpfigen Chor der Münchner Pfarrei St. Anna und gespielt vom Ensemble Mestizo mit seinen lateinamerikanischen Instrumenten.

Karten gibt es u. a. in Bad Aibling im Haus des Gastes unter:

Tel. 08061/908015,

e-mail: info@aib-kur.de

sowie bei den bekannten Vorverkaufsstellen von München Ticket, www.muenchenticket.de.

 

xxWelches Sternzeichen ist Bayern? (ARTIKEL)
Geschrieben von ObeSt am Sonntag, 23. März 2014
Thema: Firmen stellen vor!
Wer hätte das gedacht: Horoskope erstrecken sich nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Länder und Städte. Dies behauptet die Münchner Astrologin Sonja Schön, die bereits dem Monarchenbaby Prinz George Alexander, dem wohl weltweit berühmtesten Baby, das 2013 das Licht der Welt erblickte, ein Horoskop erstellte. Da allerdings weder Städte noch Länder ein konkretes Geburtsdatum aufweisen können, bedient sich Schön des Gründungsdatums einer Stadt beziehungsweise eines Landes. So ordnet sie den Lokalitäten entsprechend diejenigen Eigenschaften zu, die dem jeweiligen Tierkreiszeichen zugesprochen werden. Dadurch eröffnen sich Menschen, die an Astrologie und Horoskope glauben, bei der Planung eines Urlaubs oder eines Wochenendausflugs ganz neue Perspektiven. Schließlich ergibt es dann Sinn, eine Destination zu wählen, die mit dem eigenen Sternzeichen harmonisiert. Doch auch Gemütszustände sollten bei der Wahl des Reiseziels eine Rolle spielen: Verliebt, überarbeitet, interessiert, frustriert – auch solche Faktoren lassen manche Ziele von Vornherein ausscheiden. Entsprechend ihrem Sternzeichen können Städte und Länder in Kategorien wie „spirituell" (Jerusalem, Avignon), „extrovertiert" (Moskau, New York), „energiereich" (Berlin, Vancouver) oder „sinnlich" (Wien, Lissabon) unterteilt werden. Doch damit ist noch nicht Schluss: Wer sicher sein will,..
xxStartschuss für Naturkundemuseum Bayern gefallen (ARTIKEL)
Geschrieben von Webmaster am Montag, 30. Januar 2012
Thema: Aktuelle News der Redaktion Apatosaurus im Anflug auf NamuAm Donnerstag den 26.1.2012 stand der Bereich des Nymphenburger Schlosses ganz im Zeichen des geplanten Ausbaus des 1990 eröffneten Museums Mensch und Natur zu einem „Naturkunde­museum Bayern“ (Namu Bayern). Bereits am Vormittag schwebte ein riesiges Dinosauriermodell über den Dächern des altehrwürdigen Schlosses und nahm seinen Platz im Hof des ehemaligen Instituts für Genetik der LMU ein. Genau hier soll in den nächsten Jahren ein Neubau ent­stehen, der die bisher im Museum Mensch und Natur zur Verfügung stehende Ausstellungs­fläche (bisher ca. 2.500 Quadratmeter) mehr als verdoppeln wird. Die Kosten hierfür werden auf etwa 70 Millionen Euro angesetzt.
xxDie süßen Seiten der Politik (ARTIKEL)
Geschrieben von Martin Schönleben am Mittwoch, 22. Juni 2011
Thema: Leserbriefe Die süßen Seiten der PolitikStändig schimpfen wir über unsere politische Elite. Aber die Wahrheit ist natürlich, es sind genau die, die wir uns ausgewählt haben. Also wir sind alleine dafür verantwortlich, wo wir unser Kreuzchen alle 4 Jahre hinsetzen. Das sie sich unermüdlich für uns einsetzen, das wollen unsere Politiker uns immer wieder demonstrieren. So kennen wir sie aus dem Fernsehen, dem Radio oder aus der Zeitung. Aber mich interessiert doch eher welche kleinen Schwächen verbergen sich hinter den einzelnen Mediengestalten. Ich wollte wissen, ob unsere Spitzenpolitiker zugeben können, dass sie auch einmal genießen können. Unter dem Motto: „Die süßen Seiten der Politik“ habe ich viele Spitzenpolitiker angeschrieben und nach Ihrem Lieblingsgebäck gefragt. Die Grundidee war, einfach einmal unsere Politiker von einer anderen Seite kennen zu lernen. Alle Politiker aus dem Bundeskabinett, natürlich unsere Kanzlerin und die Parteivorsitzenden der anderen Bundestagsparteien habe ich zuerst angeschrieben. Einige haben mir eigene Familienrezepte verraten, andere schrieben mir, welches Ihr Lieblingsgebäck wäre. Es gab natürlich auch Würdenträger, die nichts Süßes mögen. Hier habe ich mich dann schon gefragt, ob diese Damen und Herren dann bei den großen offiziellen Essen mit den ausländischen Würdenträgern, ihre Nachspeise immer zurück gehen lassen. Einige haben mir auch geschrieben oder schreiben lassen, dass sie dank ihres außerordentlichen Arbeitseinsatzes (natürlich nur für uns) nicht in der Lage wären, mir ein Rezept zukommen zu lassen oder mir ihre Lieblingsnachspeise zu nennen. Aber liebe arbeitswütige Volksvertreter, es hätte doch genügt...
xxBuchpräsentation "Regionaltypische Spezialitäten aus Bayern" (ARTIKEL)
Geschrieben von Webmaster am Montag, 13. Juni 2011
Thema: Aktuelle News der Redaktion
Ein Buffet von etwa 20 Metern Länge — mit den Kostproben von Bayerns besten Herstellern regionaltypischer Spezialitäten – gab einen Einblick in die bayerische Ernährungskultur und war zugleich der köstliche Begleiter einer Buchpremiere.

Von den 100 in dem Buch „Regionaltypische Spezialitäten aus Bayern“ präsentierten Herstellern, trafen sich am Freitag den 10.6.2011 über 70 der im Buch beschriebenen Repräsentanten zur Buchvorstellung im Hopfenmuseum Wolnzach.
Die dort vorgestellte Enzyklopädie beschreibt auf 368 Seiten 230   Spezialitäten aus Bayern sowie deren Hersteller und zudem über 70 Kochrezepte, garniert mit Geschichten und Geschichte.

Viele der geladenen Herstellerbetriebe brachten zu diesem Anlass Kostproben ihres Könnens mit.
So bereicherten Nürnberger und Coburger Bratwürste, Allgäuer Kaminwurzn, vielerlei Käse wie Bavaria blu, Obatzda oder Romadur aus verschiedenen Käsereien, süffige Biere aus Aldersbach, Bodenwöhr, Scheyern, Bamberg und Miesbach, Pralinen und Confiseriewaren aus Regensburg und vom Tegernsee sowie Hiffenmark aus Maintal und Aecht Bayrischer Blockmalz das Buffet. Riesling und Klingenberger Spätburgunder aus Franken, Liköre und Brände wie Hopfengold, Gebirgsenzian oder der Odl aus Amerang wurden verkostet. Selbst das unwiderstehliche frische Radieserl von Bayerns wohl einzigem professionellen Bio-Radieserl-Züchter aus Neufahrn/Nb. oder die ersten zarten, heute wieder kultivierten Süßholzpflanzen aus Bamberg, zeugten von der Vielfalt bayerischer Genusskultur. Buchauer Holzofenbrot, frische Brezn aus Holzkirchen, Zwetschgenbavesen aus München, G`selchtes aus Niederbayern, Zwetschgenbaames aus Bamberg und Weißwürste von Spitzenmetzgereien aus München und Miesbach schmeckten in Party- und Standardgröße — selbstverständlich begleitet von Händlmaier-Senf.
Begrüßt wurden die im Buch vorgestellten Spezialisten mit einem Cassisco aus Würzburg, einem dem KirRoyal nachempfundenen Sektcocktail. Abschließend gab es eine kleine Prise Schmalzler - Schnupftabak aus einem der ältesten Produktionshäuser in der Oberpfalz. Gleich daneben stand Heilwasser aus dem nahen Labertal bereit.

Mit großer Begeisterung überzeugten sich die Teilnehmer an diesem außergewöhnlichen Buffet von der Qualität der im Buch vorgestellten Spezialitäten, tauschten Erfahrungen aus und knüpften Kontakte. Der Wunsch, so eine  exklusive „Spezialitäten-Messe“ einmal im Jahr durchzuführen, wurde mehrfach geäußert. Dass der Bildband „Regionaltypische Spezialitäten aus Bayern“ erweitert und ausgebaut und damit auch ein Spezialitäten-Netzwerk innerhalb Bayerns geschaffen wird, ist den beiden Autoren Peter & Gabriela Weilacher ein großes Bedürfnis. Das fand auch in der Dankesrede von Walter König, Geschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes e.V., besondere Beachtung.

10 Artikel (2 Seiten, 5 Artikel pro Seite)



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