Artikel zum Thema: Aktuelle News der Redaktion



xxVon blauen Wassern und grünen Feen (REISEN)
Geschrieben von PD-Journey am Mittwoch, 27. Juli 2016
Thema: Aktuelle News der Redaktion

oder einer Kreuzfahrt in Jura & Drei-Seen-Land.


Breit rollt sich die blaue Wasseroberfläche über die Landschaft aus und glitzert bis zum Horizont in ihrer unendlich erscheinenden Weite. Das Schiff auf dem Bielersee – dem Lac de Bienne - nimmt laut tutend Fahrt auf Richtung Südwesten. Ich bin angekommen in einer Oase der Ruhe, einem sicheren Hafen der Erholung in Zeiten der Unruhe in Europa. Die Westschweiz, genauer die Region Jura & Drei-Seen-Land – das bernische Seenland - an der Sprachgrenze von Deutsch und Französisch. Der 15 Kilometer lange und 4 Kilometer breite See mit einem Durchmesser von 37 Kilometern ist noch nicht einmal der Größte in dieser Gegend, obschon er mir unendlich erscheint. Denn der Neuenburger See – auch Lac de Neuchátel genannt – weist mit einem Umfang von 38 Kilometern deutlich mehr Seefläche auf. Und nicht zuletzt ist da noch der kleine Murtensee – Lac de Murat – der sich mit 22 Kilometern Fläche hinter seinen großen Brüdern  im Süden versteckt.
Die drei Seen sind miteinander durch Zuflüsse und Kanäle verbunden und lassen sich in einer ausgedehnten Bootsfahrt erleben.
xxWilde Wasser im Ötscher-Reich oder ein Mostbaron im Dindl-Land (REISEN)
Geschrieben von Philip Duckwitz am Montag, 18. Juli 2016
Thema: Aktuelle News der Redaktion Donnernd schießt der Ötscherbach in die Tiefe und reißt scheinbar alles mit sich, was auf seinem Weg liegt. Schwere Äste kreuzen den Lauf des kalten, klaren Bergbachs, der als Nebenlauf der Erlauf auf 1100 Meter Höhe bei der Türndlmauer am Südwesthang des markanten, 1893 Meter hohen Ötscher-Bergs entspringt. Hier im südwestlichen Niederösterreich liegt das Reich des Ötscher, wie die Einheimischen jene wilde, Gegend der nördlichen Kalkalpen nennen. Weithin sichtbar ist der isoliert liegende Ötscher - slawisch „Vaterberg“ - bei schönem Wetter auf eine Distanz von fast 100 Kilometern. Doch auch bei gemäßigtem Wetter, wenn sich der Ötscher in den Wolken versteckt, hat eine Wanderung durch das Ötschertal einen besonderen Reiz.
xxDer Plunhof im Ridnauntal in Südtirol (FÜR SIE ENTDECKT)
Geschrieben von Webmaster am Dienstag, 05. Juli 2016
Thema: Aktuelle News der Redaktion

Aussicht Plunhof Ridnaun

Heimat der Generationen

"Wie viele Kinder uns der Hergott schenkt, schenkt er uns eben!" So einstimmig Paula und  Leopold, das Gründerehepaar des heutigen Plunhofes. Acht wurden es dann und 14 Enkel kamen dazu. Alle gemeinsam erschaffen sie das Flair dieses einzigartigen Hotels, in dem einfach alles stimmt.

Als Paradebetrieb der Südtiroler Gastlichkeit  gehört die SPA- und Kulinarik-Erlebniswelt des Plunhofs zur Elite der Südtiroler Gastlichkeit. Aus einem kleinen, einfachen Bauernhof ist Schritt für Schritt ein stattliches Hotel entstanden, in dem mehr als 40 Mitarbeiter in knapp 70 Zimmern und Suiten ihren Gästen eine behagliche Atmosphäre schaffen.

Das Südtirol, und im besonderen das Eisacktal, viele kulinarische, gastliche und landschaftlich äußerst reizvolle Höhepunkte bietet, davon haben wir schon oft berichtet. Wie schwer das Leben in den Tälern und auf den steilen Bergwiesen noch vor ein paar Jahrzehnten gewesen sein muss, wird uns heute, angesichts der traumhafter Naturlandschaften, nur selten bewußt. In den steilen Berghängen gehörte neben der Landwirtschaft vor allem der Bergbau zu den schwersten und gefährlichsten Berufen der Bergbewohner. Das Bergwerk Schneeberg war seinerzeit die höchstgelegene und längste Abbaustätte von Silber, Blei und Zink in ganz Europa.

Das SPA-Minara des Plunhof

Die Erbauer des Plunhofes machten den Bergbau zu einem zentralen Gestaltungselementes ihres Wellnessbereiches. So entstand Europas einziges „Wellness über und unter Tage“-Konzept. Die Destination-Spa wurde zur Reminiszenz an die jahrhundertealte Bergbautradition rund um Ridnaun und ist Aspekten eines Bergwerkes nachempfunden. Ob Salzsee, Grottenreich, Stollensauna, Silber-Dampfkessel oder Bio-Ofenkammerl – auf 2.242 m²  kann man in die faszinierende „Welt der Knappen“ abtauchen.

Spa Minera-Behandlungsmenü

„Kraft aus Erde & Stein“ lautet auch das Motto des Spa Minera-Behandlungsmenüs. Das Programm ist äußerst vielfältig und bietet sogar spezielle Treatments für Teenager. Von A wie Ayurveda und AlpenHamam über S wie Steinkraft-Signature-Treatments bis Z wie Zeolithimo – hier lässt es sich herrlich entspannen, genießen und relaxen.

xxHochgenuss in der Hochabtei
Geschrieben von Philip Duckwitz am Samstag, 25. Juni 2016
Thema: Aktuelle News der Redaktion

 Alta Badia oder der kulinarische Sternenhimmel in Südtirol

 Saftig grün rollen sich an diesem Morgen die blühenden und von gelbem Löwenzahn durchsetzten Sommeralmen rund um das hoch aufragende, markante Sassongher-Massiv aus, das mit seiner grauen Vierkant-Kuppe auf 2665 Metern in den kobaltblauen Himmel sticht.

Wild zerklüftet wie eine Western-Landschaft mutet hier vom Ort Corvara auf rund 1500 Metern die hohe Dolomiten-Bergwelt rings um an. Der markante Sellastock mit dem 3152 Meter hohen Piz Boé, um die herum im Winter Ski- und im Sommer Radfahrer gerne eine Umrundung – die Sella-Ronda – unternehmen, oder der Cirgruppe - die Bergwelt ist vielfältig in dieser Gegend.

Alta Badia, auch Hochabtei, nennt sich das Gebiet, das sich auf 1152-2778 Meter in Südtirol zwischen Pustertal, Cortina und Grödental erstreckt und sechs Dörfer umfasst. Das sind Corvara, Colfosco, La Villa, San Cassiano, Badia und La Val. Mehr als 400 km gut ausgeschilderte Wege führen Wanderer hier durch das Herz der Dolomiten.

 

 

Nicht weniger abwechslungsreich ist die Kultur. Denn hier werden gleich drei ...

xxBiken mit Höchstgenuss – Brauereien im Jubiläumsjahr
Geschrieben von Webmaster am Dienstag, 26. April 2016
Thema: Aktuelle News der Redaktion
Neue Landschaften entdecken und regionale Schmankerl verkosten: eine köstliche Kombi, die das Allgäu allen Genuss-Radlern eröffnet. Wer im Jubiläumsjahr des Bieres die Biervielfalt testen möchte, ist auf der Radrunde genau richtig.

Von Biergarten zu Brauerei-Gasthof

Frisches Bier und regional-deftige Gerichte  locken auf der kulinarischen Radel-Variante. Kempten ist mit dem Bayerischen Hof direkt an der Iller ideal als zentraler Start- und Zielpunkt. Von dort aus geht`s zunächst über den Allgäu-Radweg Richtung Bad Wörishofen, ab dort fährt man die Radrunde Allgäu gen Westen entgegen dem Uhrzeigersinn. Erster Halt ist die Katzbrui-Mühle in Markt Rettenbach, die einzige noch erhaltene Getreidemühle Bayerns. Mühlenbier und fangfrische Forellen aus dem Mühlenteich schmecken im Biergarten wie im urigen Inneren. Kontrast in Ottobeuren: Man genießt sein kühles Bier im Brauereigasthof Hirsch am Marktplatz im Schatten der mächtigen Barockbasilika. In Illerbeuren lockt das älteste Freilichtmuseum Süddeutschlands – und auch der Museumsgasthof Gromerhof mit fast vergessenen Gerichten wie den „versoffenen Jungfraun“. Über den Brauereigasthof Mohren in Leutkirch gelangt man ins „Fischerhaus“ in Wolfegg, idyllisch am Eingang ins Freilichtmuseum gelegen. Vom Dorf mitten in die Stadt Wangen zum „Fidelisbäck“, der besonders beliebt ist für eine Scheibe heißen Leberkäs. In Eglofs hat man am Dorfplatz gleich zwei Möglichkeiten zur Einkehr mit herrlichem Blick in die Allgäuer Alpen: das Gasthaus Rose und die Hofwirtschaft Elgass.


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