Artikel zum Thema: Aktuelle News der Redaktion



xxJersey - das fast vergessene Naturparadies (FÜR SIE ENTDECKT)
Geschrieben von Webmaster am Montag, 11. Juni 2018
Thema: Aktuelle News der Redaktion

Endlich taucht aus dem dichten Nebel ein Flecken Land unter mir auf. Da ist es also das kleine Eiland im Kanal zwischen zwei Welten. Jersey - die Insel ganz dicht an der französischen Küste. Ein Kronjuwel, dass sich heute in einem dichten weißen Mantel hüllt, dessen Schönheit ich in den nächsten Tagen erst Stück für Stück entdecken muss und will.

Weite ausladende Strände und ein unverwechselbarer Blick auf das berühmte Elisabeth Castle erfreuen den Betrachter bei einem ersten Spaziergang an der Küste von St. Helier, der quirligen Hauptstadt Jerseys, die sich vor allem zum Einkaufen hochklassiger Mode und Spezialitäten eignet. Dank des unglaublichen Tidenhubs von 12 m zieht sich das Meer bei Ebbe sehr weit zurück um bei Flut bis an die Küste zu stürmen. Fast kümmerlich und einsam liegen kleine Boote hilflos auf dem Sand, ob des fehlenden Wassers unter ihrem Kiel.

Wie gut, dass das Wetter auf Audio Jersey niemals von langer Dauer ist. Auf dichten Nebel und Regen folgen sehr schnell Sonnenschein und Wärme. So lässt sich die Natur dieser einzigartigen Insel besonders intensiv erleben.

Die kleine, aber feine Insel im Kanal zwischen Frankreich und England ist nicht Teil des Vereinigten Königreichs, sondern untersteht als Kronbesitz direkt der britischen Krone, genau wie die Nachbarinsel Guernsey und Sark. Sogar eine eigene Währung gibt es auf Jersey das Jersey-Pfund, das jedoch außerhalb der Insel nirgendwo getauscht werden kann und dort auch keine Gültigkeit besitzt.

Ich beginne meine Inselerkundung in den...

xxDie Welt der wallonischen Wunder
Geschrieben von Philip Duckwitz am Mittwoch, 16. Mai 2018
Thema: Aktuelle News der Redaktion

Namur - WallonieMein Blick schweift über die wallonischen Weiten. Hoch hinaus zieht es den Besucher der kleinen aber feinen Stadt Namur, an der Einmündung der Sambre in die Maas. Hier oben von der Zitadelle lässt sich der Zusammenfluss beide Gewässer gut wahrnehmen und eröffnet einen ausgezeichneten Ausblick über die kleine wallonische Stadt mit ihrer weitreichenden und wechselvollen Geschichte.

 

Denn bereits in vorchristlicher Zeit stand hier eine Kelten-Siedlung, die Merowinger waren es die dort eine erste Festung erbauten, etwa um das Jahr 890 herum. Mit 80 Hektar ist diese Festungsanlage heute eine der größten in Europa und liegt 190 m über dem Meeresspiegel. Gleichwohl blickt auch diese Festung, die Zitadelle von Namur auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Mal gehört Namur und seine Festung zu Flandern dann zu den Spanischen Niederlanden auch Napoleon war natürlich schon hier die Österreicher und seit 1830 endlich das belgische Königreich. Viele Zerstörungen im ersten und zweiten Weltkrieg musste die Festung ertragen, die heute den Besuchern tiefe Einblicke im wahrsten Sinne des Wortes gewährt. Denn die Katakomben der Zitadelle, erst im vergangenen Jahr restauriert, lassen sich in einem anderthalbstündigen, unterirdischen Spaziergang erkunden. Dabei wird dem Besucher eindrucksvoll mit einer Licht- und Laser-Inszenierung die Geschichte der Zitadelle und der Stadt Namur anschaulich vorgeführt.

die Zitadelle besteht aus drei Teilen, die von unten nach oben als Donjon, mediane und Terra Nova bezeichnet werden. Das gräfliche Schloss, das Donjon, erbaut im 14. Jahrhundert ist heute ein bemerkenswertes Hotel, in dem sich eine Übernachtung mit Ausblick auf Namur durchaus lohnt, um oberhalb der Stadt inmitten der Zitadelle in Anlage das Gefühl eines herrschaftlichen Aufenthalts zu erleben.

Noch höher hinaus - allerdings nur für kurze Zeit - geht es mit dem Kran beim Event “Namur in the sky“ ,“Namur im Himmel“, bei dem eine 50 m lange Gondel mit 22 Gästen 50 m in die Höhe gehoben wird und von dort einen einzigartigen Ausblick über die Stadt Namur und die Zitadelle bietet. Bewirtet wird der Gast derweil mit ausgesuchten Gaumenfreuden von renommierten, belgischen Küchenchefs. Ein Erlebnis das schwindelfreie Gäste in ungeahnt kulinarische und physikalische Höhen befördert.


Begebe ich mich hinab in die Niederungen...

xxDas Jazzkombinat - Münchens neuer Jazzclub in der Tumblingerstrasse
Geschrieben von Webmaster am Dienstag, 26. September 2017
Thema: Aktuelle News der Redaktion Ab dem 5.Oktober gibt es einen neuen Jazzclub in München - das Jazzkombinat. Die Konzerte finden in der wunderschönen Kellerbar des angesagten Hotpot- Restaurants CHOIS in der Tumblingerstrasse 36 statt. Veranstalter Jerker Kluge ist selbst Jazz-Bassist und bereichert die Münchner Musikszene seit über 20 Jahren mit seinen Projekten (z.B. „The Hi-Fly Orchestra“, „Mingus in Wonderland“, Deep Jazz“ und viele andere) und leitet seit mehr als drei Jahren die renomierte „Music Academy“. Als direkt gegenüber seiner Musikschule das Restaurant CHOIS eröffnete, zögerte Kluge nicht lange und machte den Betreibern den Vorschlag, die Kellerbar als Jazzclub zu nutzen. Das CHOIS-Team war sofort begeistert und die Kooperation damit besiegelt!
xxKulinarisch unterwegs rund um den Ritten (REISEN)
Geschrieben von P.Duckwitz am Dienstag, 11. Juli 2017
Thema: Aktuelle News der Redaktion

Südtirol - DolomitenEine Genussreise in Südtirol


Es bimmelt sanft mit klangvollem Ton als schlüge jemand eine Kuhglocke an. Ein betagter aber in bestem Zustand befindlicher Wagen der Rittner Bahn, eine elektrisch betriebene Schmalspurbahn zwischen den Stationen Klobenstein und Maria Himmelfahrt rollt heran und hält an der Station Oberbozen auf dem Ritten oberhalb der Großstadt Bozen. Erstaunlich, dass hier oben eine Bahn fährt. Aber das ist nunmehr seit 110 Jahren so. Dieses Jubiläum feiert man in diesem Jahr ganz besonders. Denn hier auf 1221 Metern Höhe lag und liegt das Domizil der reichen Bozener, die in heißen Tagen eine Abkühlung suchten aus dem aufgeheizten Kessel der Bozener Innenstadt. Sommerfrische nannten sie es.

Damals, im Gründungsjahr 1907 begann die Bahn noch am Waltherplatz in Bozen und ging den Berg hinauf bis Klobenstein. Das dauerte 88 Minuten. Viel zu lang und zu teuer im Unterhalt, stellte man nach gut 60 Jahren fest und baute eine Seilbahn vom Tal nach Oberbozen. Die Schmalspurbahn aber verkehrt wie anno dazumal noch heute zwischen Oberbozen und Klobenstein.

xxRaus aus Rimini und rein ins Umland (REISEN)
Geschrieben von Journeylist - P. Duckwitz am Mittwoch, 17. Mai 2017
Thema: Aktuelle News der Redaktion Vom Massen-Badeort in die italienische Romagna

Nein, vom Fischen lebt er schon lange nicht mehr, erzählt Romano Rossi, den ich in dem kleinen Ort Censenatico antreffe, etwa 25 Kilometer entfernt von der Touristenmetropole Rimini, die im Sommer vor Reisenden aus ganz Europa überläuft, an deren Stränden die Menschen wie Ölsardinen nebeneinander in der Sonne liegen. In Censenatico ist es jetzt noch beschaulich. Der von Leonardo da Vinci einst geplante Hafen in der Altstadt mit seinen malerisch angeordneten Segelbooten, an den Ufern gesäumt von bunten, typischen Häusern der Emilia Romagna hat etwas vom Charme vergangener Zeiten. In der Hauptsaison steppt in der Hauptstraße auch hier der Touristen-Bär, der dank der zahlreichen Bars in Cafés ein dankbares Umfeld zum Feiern findet.

Und dennoch hat sich der Ort sein ursprüngliches Flair erhalten, man muss nur genau hinschauen. Auch wenn die Fischer am Hafen nur noch als Hobby fischen, mutet es beschaulich an, Ihnen zuzusehen. Die Netze hänge direkt an ihren Hütten und müssen nur ¼ Stunde ins Wasser gehalten werden, um einen Fang zu erhalten. Leben kann man davon aber nicht mehr, das Mittelmeer ist eigentlich reichhaltig, aber seit einigen Jahren bleibt der Fang hier an der Küste dennoch aus. Seit 30 Jahren fischt Romano Rossi und es ist ihm eine wahre Leidenschaft, mit dem Boot hinaus zu fahren, selbst wenn es nur aus Nostalgie ist.

Auf Fellinis Spuren durch Rimini

Rimini ist ein Massen-Tourismusort – denkt man. Die Vorzüge und Nachteile der altbekannten...


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