Fesselnde Färöer

Fesselnde Färöer

oder die eindrucksvolle Einsamkeit im Nordatlantik

Peitschend schlagen die Wellen mit weißer Gischt gegen die braun-grauen Klippen der  Vestmannabijørgini – Vogelfelsen – der Insel Streymoy, an denen ich mit der Froyur entlang fahre. Das kleine, 48 Passagiere fassende Schiff des Typs Vikingur 1340 arbeitet sich schaukelnd und beharrlich durch die Brandung. Johlend bis kreischend begleiten die Reisenden an Bord jede heftige Bewegung der Wellen, die vom Boot aufgefangen wird. Manch eine Landratte verkriecht sich ängstlich unter Deck und hofft auf baldige Rückkehr zum sicheren Land. Aber warum denn? Das Naturspektakel ist einzigartig. Die Färöer – übersetzt Schafsinseln genannt –  sind ein einziges Naturerlebnis bestehend aus 18 Inseln auf 1395 Quadratkilometern mitten im Nordatlantik zwischen Schottland und Island. Ständig wechselnd und jede Situation einzigartiger als die Vorherige. Hier an Bord der Froyur bestaune ich die hoch auftreibenden Klippen aus mächtigem Basaltmassiv, die fast senkrecht im Wasser stehen. Auf den grünen Matten stehen wie festgezurrt jene Bewohner, nach denen die Insel benannt wurde – Schafe, die friedlich grasend den anmutenden Sonnenschein über den steilen Weiden der Insel genießen. Sie fallen nicht herab, denn die mehr als 70.000 Schafe dieser Inselgruppe sind die steilen Unwegsamkeiten gewohnt.
Vögel, vor allem die lustig aussehden Papageientaucher, Puffins, sausen an den Felswänden entlang, gut zu erkennen an ihrem orange-roten Schnabel. Rund 310 Vogelarten, darunter die seltene Trottellumme und der Eissturmvoge sowie den Merlin als einzigen Greifvogel trifft man auf der Inselwelt an. Noch näher fährt das Boot an die Klippen heran, dringt ein in eine enge, kaum befahrbare Grotte, die manch ein Passagier als viel zu eng für das 13,39 Meter lange und 4,09 Meter breite Schiff mit seinen drei Decks betrachtet. Doch der Skipper ist erfahren, sicher steuert er das schaukelnde Boot durch die enge Klippenöffnung. Ein „Ah“ durchfährt die staunende Menge an Bord, die ihre Köpfe nach oben reckt, um die erhabenen Felswände zu bewundern, an denen es sich Seevögel auf kleinen Vorsprüngen bequem gemacht haben. Grün-blau schimmernd wie in einer Kathedrale erheben sich die Grottenwände über dem Boot und untermalen das einzigartige Naturschauspiel, für das sich die spannende Seefahrt entlang der Klippen gelohnt hat.
Das Boot wendet, auf dem Rückweg zum Hafen in Fjardarvegur gibt die Froyur dann Gas und zeigt was in ihr steckt, was die zwei Dieselmotoren des 23-Tonners leisten können. Das Boot schwebt trotz der Beladung förmlich über das Wasser und wirbelt am Heck eine beeindruckende Gischt auf, Die Bugwellen schlagen bis auf das hintere Deck und erhöhen den Spaß-Faktor der Reisenden. Langsam entfernen sich die sehenswerten Klippen und die Inselkulisse wandelt sich in grüne, mit landestypischen Häuschen bestellte Matten, die von den schroffen Felswänden herabzuhängen scheinen. Nach gut zwei Stunden erreiche ich den Hafen und beende diesen beeindruckenden Ausflug zu Wasser.

Tiefe Fjorde, dichte Nebel und ein Riese mit seinem Weib

Nebel ist der ständige Begleiter der Färinger, das sind die Bewohner der Färöer, wie ich bereits bei meiner spektakulären Landung am Vortag auf dem Flughafen Vagar mitten in einem Nebelkessel erfahren durfte. Bin ich noch heute früh in der nebelverhangenen Hauptstadt Tórshaven losgefahren, die mit 20.000 Einwohnern die größte Stadt der Inselgruppe ist, so erwartet mich bereits bei Saksun im Norden der Insel Streymoy, auf der auch Tórshaven liegt, ein strahlendes Sonnen-Panorama. Unterwegs staune ich über tiefe, grüne Schluchten, die sich in engen Fjorden ergießen, getaucht in wolkig-verspieltes Sonnenlicht. Ich passiere das einzige Gefängnis der Insel im Nirgendwo, das eine umgewandelte Polizeikaserne ist und nur einen einzigen Insassen beherbergt. Kriminalität ist hier kein Thema. Angekommen in Tjørnuvík am nördlichsten Zipfel von Streymoy befinde genieße ich den einmaligen Ausblick auf die spitz aus dem Wasser ragenden Felssäulen Risin und Kellingin – der Riese und das Weib. Risin ist 71 Meter hoch, Kellingin 69. Der Sage nach versuchte Island die Inselgruppe aus dem Nordatlantik an sich heranzuziehen. Dazu beauftragte man einen Riesen und seine Frau. Die beiden Trolle machten sich ungeschickt an die Arbeit. Sie errichteten zunächst den Berg Eiðiskollur. Es gelang ihnen aber nicht innerhalb einer Nacht, das mitgebrachte Seil an der Insel zu befestigen. Als der Tag erwachte verfielen beide zu Stein und blicken noch heute sehnsüchtig zu ihrer Heimat Island herüber. Fasziniert betrachte ich aus der Ferne die zwei markanten Felsen mit ihrer sagenumwobenen Geschichte.

Nicht weniger eindrucksvoll ist die Felsspalte im malerischen Ort Gjógv an der Nordküste der Nachbarinsel Eysturoy – der Ostinsel. Der Ortsname bedeutet in der Landessprache Schlucht. Bei dieser Schlucht oder Felsspalte handelt es sich um einen kleinen, natürlichen Hafen, den bereits die Wikinger nutzten, um anzulanden. Das war in der Zeit zwischen 825 und 1035 n.Chr., denn als der Wikinger Grimur Kamban mit seinen Mannen die Insel erreichte, traf er auf irische Mönche, die als erste Siedler der Inselgruppe galten. Erst mit der Christianisierung kamen um das Jahr 994 die Norweger. Zu Dänemark gehörten die Färöer erst ab dem Jahr 1380. Unter der dänischen Herrschaft stehen die Inseln noch heute, auch wenn sie weitgehend autonom sind. Denn die Färinger sind ein eigenes Volk mit eigenem Kopf und Charakter. Diese eigentümliche aber nicht unangenehme Mentalität werde ich auf meiner Reise noch einige Male kennenlernen.

Ein Ausflug in die koloniale Geschichte, ein königlicher Farmer und jede Menge Seemansgarn

Jóannes Patursson grübelt vor sich hin. Dann beginnt er mir und meinen Mitreisenden zu erklären, was er macht. Hier im Ort Kirkjubøur auf Streymoy. Der 226-Seelen-Ort umfasst nicht viel mehr als eine handvoll Häuser und eine Kirche von der die Siedlung ihren Namen davontrug. An diesem gottverlassenden Ort befand sich tatsächlich das geistige und kulturelle Zentrum der Färöer. Denn ab dem Jahr 1111 war hier der Sitz des Bischofs, Ruinen der um 1348 errichteten Magnuskathedrale lassen sich noch heute besichtigen. Erst um 1540 mit der Reformation endete die Ära des Kulturzentrums Kirkjubøur.

Und der 46-jährige Jóannes ist Farmer, königlich dänischer Farmer in einer lang währenden Tradition. Das System ist einfach und ungerecht, bekennt er. Als königlicher Bauer darf er das zugewiesene Land bewirtschaften und das Haus, in dem er mit seiner Familie wohnt, nutzen. 946 Jahre hat dieses Gemäuer bereits auf dem Buckel. Beeindruckend, fast wie ein Museum sieht es hier aus. Doch wenn Jóannes alt ist, muss er das Anwesen räumen. So ist das System. Denn dann muss er alles an seinen Nachfolger, seinen ältesten Sohn übergeben oder aber die Pacht an den König zurückgeben. Eine Aufteilung ist nicht möglich. Jährlich geht ein nicht unbedeutender Anteil seines Ertrags an die königliche Verwaltung. Und im Ruhestand? Da muss der Farmer ein selbst erbautes Haus beziehen. Und genau hier liegt die Problematik. Denn mit der Landwirtschaft alleine lässt sich kein Leben führen und zusätzlich ein Haus bauen. Da es fast 400 solche königliche Farmer auf den Inseln gibt, steht er mit der Problematik nicht alleine. Denn das System, das vor Urzeiten geschaffen wurde, um dem Königshaus Reichtum zu bringen, hat die Position des Farmers nicht berücksichtigt. So tut Jóannes das, was viele seiner Landsleute tun – er arbeitet in mehreren Branchen, öffnet sein Haus für Reisende, engagiert sich touristisch in der Bewirtung von Besuchern, die die Landesküche kennen lernen wollen und pflegt noch zahlreiche, kleine Nebentätigkeiten, die ihm den Lebensunterhalt und die Altersvorsorge sichern. Spannend aber auch berührend und mit einem tiefen Einblick versehen ist diese Lebensgeschichte des Bauern aus Kirkjubøur.

Und dann kommt Jóannes endlich mit Seemansgarn und einer tollen Geschichte eines Schiffbrüchigen an, den sein Urgroßvater gerettet hat. Ein Deutscher aus der Gegend von Rostock, der auf einer Planke hier vor dem Ort an Land kam. Das war um 1890. Das Schiff war im Sturm gesunken, der Deutsche völlig unterkühlt und fast leblos. Es gelang, ihn aufzupäppeln. Er war einer der wenigen Überlebenden, die anderen drei fand man an anderen Orten, nicht weniger übel zugerichtet. Dankbar verließ der Seemann den Ort. Doch er kehrte zurück – fast 40 Jahre später im Jahr 1938. Und dabei brach er in Tränen aus. Denn was er sah ergriff ihn. Jene Schiffsplanke, auf der er hier an Land gespült worden war, hatte man im Hause Patursson zu einem Tisch umgebaut, der im ältesten Teil des Gebäudes stand. Und so schrieb der alte Seemann dankbar in das Gästebuch, dass er heute an dem Tisch sitzen darf, der ihm damals als Treibgut das Leben gerettet hatte. Beeindruckt lausche ich den Erzählungen des Farmers Jóannes während sich draußen bereits wieder der Nebel zu dichten Bänken formiert und von Ferne das Tuten eines Nebelhorns vor den Inseln zu hören ist. Hoffentlich kein Kutter in Seenot, denke ich bei mir und verlasse diesen denkwürdigen Ort.

Alles Fisch auf den Färör – Inselküche mit Gewöhnungscharakter

Nach soviel Naturerlebnissen und spannenden Geschichten von Fährigern treibt es mich in Färöers Küchen. Was speist denn der Färinger so? Grundlage der Inselküche sind die Vorkommnisse auf und um die Insel. Das sind Fisch, Muscheln, Schafe. Als Gemüse vor allem Kartoffeln, Steckrüben und Rhabarber.

Nach einem traditionellen Aquavit, der von allen Gästen reihum aus einem Glas getrunken werdne muss, beginne ich meinen kulinarischen Ausflug mit einer Portion Pferde-Muscheln, genannte Øda, gefolgt von Kræklingur, blauen Muscheln und einer Scholle in Zitronensoße. Und dann wird es speziell: Ræstur – der halbtrockene, abgehangene Stockfisch, der am Anfang der Fermentierung steht, ist eine besondere Spezialität der Inseln, die man mit dem Gaumen, aber besser nicht mit der Nase genießen sollte. Sind diese Fische scharf abgehangen, nennt man sie Skarpræstur. Dann haben sie etwa 9-10 Monate Lagerung hinter sich und sind im Geschmack deutlich intensiver. Serviert wird der so verarbeitete Fisch in einer Suppe oder auch in Reinform mit Kräutern und Gemüse.

Die wohl bekannteste Spezialität der Insel ist der seyðahøvd, der Schafskopf, der nur zu besonderen Anlässen genossen wird. Dabei wird der gewaschene und vom Fell gereinigte Kopf nach einer halben Stunde Kochzeit bis auf die Knochen verzehrt. Gängiger ist dagegen das skerpikjøt, 6-9 Monate abgehangenes Schaffleisch, das luftgetrocknet genossen wird. Verarbeitet man das Schaf zu gepökeltem Fleisch, so nennt man es soltukjøt. Und weil man hierzulande das Fleisch, wie auch die meisten anderen Tiere, die geschlachtet werden, vollständig verarbeitet, mundet dem Färinger durchaus auch ein skólpasúpan, ein Schafshodens-Süppchen. Auch eine alte Milchkuh mit Kohlrabi-Meerrettich-Sauce kommt gerne auf den Tisch.

Da halte ich mich doch lieber an weniger gewöhnungsbedürftige Speisen wie den Mönchsfisch Havtaska oder eine Fischsuppe Fiskasúpan, abgerundet von einem Rhabarber-Sorbet zum Abschluss des traditionell reichhaltigen Mahls.

Auch meine Gastgeber, das Ehepaar Anna und Òli Rubexen betreibt die Gastronomie nur als Nebentätigkeit. Auch die Landwirtschaft mit 300 Schafen, aus der sie ursprünglich stammen, ist heute nur ein Nebenerwerb. Das kenne ich ja schon von Bauer Jóann aus Kirkjubøur. Seit 2013 haben die gelernte Psychologin und der Erzieher sich auf die Verkostung von Gästen im eigenen Haus spezialisiert mit traditionellen Gerichten und einem Ausblick auf den Fjord, der seines gleichen sucht. Speisen wie zu Hause ist das Motto der beiden Hobby-Gastronomen, die mittlerweile zweimal wöchentlich Gästegruppen aus aller Welt bei sich daheim bewirten und eine heimelige Wohlfühlatmosphäre erzeugen.

Der Walfang – ein umstrittenes Thema mit Tradition

Was ich als Gast nicht auf den Tisch bekomme, nicht bei Anna und Òli und in keinem Restaurant der Inseln, ist der Wal, genauer gesagt der Grindwal. Denn diese Tiere werden auf den Färöer zwar gejagt, aber nicht touristisch verarbeitet. Die gejagten Wale werden unter den Inselbewohnern verteilt und vollständig verzehrt, verarbeitet und genutzt, auch wenn sie angeblich mit Schwermetall belastet sein sollen. Es gibt dabei keine Verschwendung. Und diese Verteilung ist vollständig kostenlos für die Färinger.

Ja, der Walfang ist grausam und umstritten, erklärt mir mein Reiseleiter Peer. Und wer die Inseln im Internet sucht, stößt auf Bilder von Männern, die durch blutiges Meerwasser waten und Wale zerschneiden. So ist das halt, erklärt Peer. Wer essen will, muss auch töten oder glaubt man etwa, dass es in Schlachthäusern anders aussieht? Rinder, Hühner, Schweine, die täglich auf den Tisch kommen weltweit, sind auch gestorben.

Etwa 800 Wale töten die Färinger jährlich. Klingt wie eine unvorstellbare Menge. Aber da es noch etwa 100.000 der schwarzen Delfine – zu dieser Gattung gehören die Grindwale – im Nordatlantik gibt, und die Art damit nicht vom Aussterben bedroht ist, handelt es sich um eine durchaus moderate Anzahl. Tierschützer sehen das anders. Die Grindadráp – so heißt der Grindwalfang – ist ein grausames Spektakel. Allerdings lässt es sich nicht anders bewerkstelligen, erklärt Peer und als Touristenattraktion wird es auch nicht verkauft. Das Vorgehen der Jagd erscheint für den Außenstehenden grauenvoll. Eine gesichtete Grindwalgruppe wird mit Motorbooten in einer Bucht zusammengetrieben. Dort warten Männer und Frauen, die versuchen, die acht Meter langen Tiere mit Haken am Blasloch an Land zu ziehen. Dort wird ihnen die Halsschlagader durchtrennt. Dieser Vorgang kostet viel Blut und ist auf See nicht zu bewerkstelligen. Das muss an Land vollzogen werden. Die Jagd geht auf die Zeit der Wikinger zurück und diente damals wie heute der Selbstversorgung. Supermärkte, die mach ein selbsternannter Tierschützer ausschließlich als Nahrungsquelle ansieht, gab es damals noch nicht. Und auch heute versuchen wir Färinger, möglichst eigenständig zu leben, von dem, was die Natur uns gibt, erklärt mir Peer. Das Thema ist schwierig, umstritten aber durchaus beachtenswert und sollte von beiden Seiten betrachtet werden, denke ich bei mir, während ich Peers Worten lausche. Der Boykott einiger Kreuzfahrgesellschaften und der Schaden für den Tourismus hat die Färinger nicht zum Umdenken bewegt Im Gegenteil, sie stehen jetzt stärker zusammen, denn über Veränderungen in ihrer Kultur wollen sie selbst entscheiden, nicht andere von außen.

Eigentümlichkeit und herzliche Sturköpfe – der Färinger und seine Lebensart

Nach wenigen Tagen verlasse ich die Schafsinseln im Nordatlantik wieder. Hierher muss ich wiederkommen. Alleine schon, um das grüne Wanderparadies noch näher zu entdecken. Beeindruckt hat mich aber nicht nur die Natur. Die Menschen sind es, die das Leben hier im Einklang mit den Unwegsamkeiten der Umwelt prägen. Die Färinger sind Sturköpfe, aber herzliche. Sie machen hier eigenes Ding. Das zeigt sich schon in ihrer eigentümlichen, politischen Situation. Obwohl sie offiziell zum EU-Land Dänemark gehören, sind sie selbst nicht Teil der EU und weitgehend autonom, aber nicht unabhängig. Sie lassen sich nicht gerne reinreden in ihre Angelegenheiten. Das zeigt nicht nur das Thema Walfang. Die Abgeschiedenheit vom Rest der Welt hat eine eigene, der Umgebung angepasste Denkweise hervorgebracht. Die ist nicht „Mainstream“, sie ist vielleicht auch nicht gleich zu verstehen. Aber wer muss ein ganzes Volk schon in 2 Tagen kennen? Das braucht Zeit – und eine Wiederkehr auf die grünen Inseln im Atlantik, die soviel mehr zu bieten haben, als es sich mir als Reisenden auf den ersten Blick erschließt.

Kurz notiert

Wie kommt man hin?

Die Färöer erreicht man auf zwei Wegen:

Über das Wasser und durch die Luft.

Mit der Fähre gelangt man ab Dänemark auf die Färöer, einen guten Überblick über die Möglichkeiten liefert das Portal Direct Ferries: http://www.directferries.de/faeroeer_inseln.htm

Mit dem Flugzeug gelangt man mit Atlantic Airways ab Kopenhagen in ca. 1,5 Stunden nach Vagar auf den Färöer. www.atlantic.fo/en

Nach Kopenhagen gelangt man z.B. mit dem Billigflieger Ryanair für nur 15 Euro/Strecke ab Köln

www.ryanair.com

Praktisches

Auf den Färöer gilt die Dänische Krone, daneben auch die Färöer-Krone, die aber nirgends zurückgetauscht wird. Überall kann jedoch mit Kredit- und Maestro-Karte gezahlt werden, auch bei Kleinstbetrrägen.

Die Zeit auf den Färöer ist -1 Stunde gegenüber der MEZ.

Unterkunft

In der Hauptstadt Tórshavn wohnt man gut und mit einem traumhaften Blick über Stadt und Meer im 4-Sterne-Hotel Føroyarwww.hotelforoyar.fo

Restaurant

Empfehlenswert ist das traditionelle Fisch-Restaurant „Barbara“ im Zentrum von Tórshavn www.barbara.fo

Empfehlenswert ist auch ein gemütlicher Abend in heimischer Atmosphäre bei Anna und Òli im Ort Velbastad. Dieses Angebot kann nur von Gruppen genutzt werden.

Informationen sind nur auf Facebook verfügbar:

www.facebook.com/Heimabl%C3%ADdni-hj%C3%A1-Onnu-og-%C3%93la-174461142756526/

Bootsausflug

Unbedingt sollte man einen Bootsausflug um die Vestmannabijørgini, die Vogelfelsen unternehmen ab dem Ort Fjardarvegur mit dem Anbieter Sjófedir http://www.puffin.fo/en/

Rundreisen und Kreuzfahrten

Der Neckermann-Partner Troll-Tours bietet gut organisierte Rundreisen auf die Färöer an

http://www.trolltours.de/faeroeer-inseln-13-78-1.html

Wer mit speziellen Ansprüchen auf die Färöer reist, ist beim Veranstalter Nordica richtig:

http://www.nordica-reisen.de/faeroeer-inseln/rundreisen.html

Eine Kreuzfahrt, die unter anderem auf die Färöer führt, ist ein besonderes Erlebnis. Einen guten Überblick über die Anbieter findet man auf Kreuzfahrten.de

http://www.kreuzfahrten.de/Hafen/Torshavn-Faeroeer-Inseln-Daenemark-3368.html

Weitere Informationen rund um die Färöer liefert das Tourismusamt:

http://visitfaroeislands.com/

Diese Reise wurde durchgeführt mit freundlicher Unterstützung des Tourismusamts Färöer.

Journeylist – Philip Duckwitz

Mitglied in der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (Journalistenkreis)

Mitglied im Deutschen Fachjournalisten-Verband (DFJV)

Publiziert am: Dienstag, 30. August 2016 (3674 mal gelesen)
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