Bisher erschienen im KirRoyal-Geniesserverlag:
xxSenorita Juanita erobert die Rum-Welt (PR)
Geschrieben von Webmaster am Dienstag, 05. März 2019
Thema: Firmen stellen vor!

Für Rum-Aficionados in Deutschland wird die ­Auswahl immer vielfältiger – und gleichzeitig faszinierender. Das Angebot an ­Zuckerrohr-Destillaten aus allen Herkunftsregionen dieser Welt wächst und wächst. Jetzt startet mit „Juanita Ron Especial“ein neuer Anbieter, und das gleich mit einer Weltneuheit!


Die Basis von „Juanita Ron Especial“ ist ein acht Jahre in ­traditionell spanischem Stil im Eichenfass gereifter Panama-Rum, der anschließend..

xxWENDEZEIT - Paradigmenwechsel in Gesellschaft und Landwirtschaft
Geschrieben von Joachim Schaffer-Suchomel am Montag, 04. Februar 2019
Thema: Aktuelle News der Redaktion Was sind Paradigmen? Was ist der Unterschied zwischen Strukturwandel und Paradigmenwechsel?
„Paradigma“ meint eine Denkweise, ein Denkmuster. Ein „Paradigmenwechsel“ ist festzustellen, wenn Denkweisen sich ganz grundsätzlich wandeln.
Im Paradigma vor und nach dem Zweiten Weltkrieg war es beispielsweise selbstverständlich, dass der Sohn den Hof übernimmt. Im neuen Paradigma, im neuen Denken, passiert es immer öfter, dass auch Töchter in die Landwirtschaft einsteigen und zum Erstaunen der Väter mindestens genauso erfolgreich sind wie die Söhne. Es geschieht auch nicht selten, dass Söhne auf eine Weiterbewirtschaftung des Hofes verzichten und stattdessen einem Handwerk nachgehen oder studieren und Ingenieur oder Arzt werden – und kein Nachfolger zur Verfügung steht.
Beim „Paradigmenwechsel“ sind also die Denk- und Verhaltensstrukturen im Fokus, die in einer bestimmten Zeit kollektive Gültigkeit haben. Das bedeutet, dass diese Strukturen erfolgsbestimmend sind. Das bedeutet aber auch, dass vergangene Strukturen einer vergangenen Paradigmenzeit keinen Erfolg mehr gewährleisten. Das verwundert dann diejenigen, deren überkommene Strukturen einst deren Erfolg ausgemacht haben.
xxFrankenweinliebhaber.de ab sofort mit „Geo-Shopping (PR)
Geschrieben von Webmaster am Donnerstag, 15. November 2018
Thema: Firmen stellen vor! FrankenweinliebhaberDie Regiogate GmbH hat ihren seit 2013 bestehenden Online-Shop für Frankenwein modernisiert und mit ungewöhnlichem Serviceangebot ausgestattet
Würzburg. Im März 2013 ging der Webshop für Frankenwein an den Start. Fünfeinhalb Jahre später hat die Regiogate GmbH als Betreiber ihrem Label einen neuen Anstrich verpasst. „Wir bieten kein Vollsortiment an deutschen und internationalen Weinen an, sondern konzentrieren uns ausschließlich auf Frankenwein,“ schildert Uwe Einspanier, einer der Macher des Online-Shops. Frankenweinliebhaber.de bietet etwa 1000 verschiedene Weine aus Franken von etwa 60 Weingütern. Der Kunde kann diese bequem online aussuchen und sich per Lieferdienst zusenden lassen.
Der bisherige Erfolg der Würzburger ist auch dem Nischenmarkt geschuldet, einen vergleichbaren Online-Shop mit ausschließlich Frankenwein gibt es in dieser Form und Inhalt nach wie vor nicht. Dass der Firmensitz des Online-Shops mitten im Weinbaugebiet liegt, macht die lokale Verbundenheit des Anbieters zur Region und zum Wein deutlich.
xxGenussvoll durch das Wallis und die Viamala-Region in Graubünden
Geschrieben von P. Duckwitz am Donnerstag, 30. August 2018
Thema: Aktuelle News der Redaktion Auf den Spuren von Cesar Ritz

Strahlend weiß wie eine stilecht gefaltete Serviette,  funkelt der Gletscher des 4505 Meter hohen Weisshorns in der  Ferne in der Sonne.  Eine schöne Gegend hier im Gebiet Goms im Wallis. Ich begebe mich im  Dorf Niederwald auf einem Rundwanderweg  auf die Spuren des berühmten Hoteliers Cesar Ritz.  Hier also wurde  der bekannte Gastronom 1850 als dreizehntes Kind des Niederwaldner Gemeindepräsidenten Johann-Anton Ritz und seiner Frau Kreszentia geboren.  Auf dem Rundwanderweg  über die Höhen rund um das Dorf Niederwald  lernt man  an sechs Stationen den keineswegs  geradlinigen Lebensweg  des  ideenreichen Hoteliers kennen.  Denn dieser wurde wegen Faulheit von der Schule genommen und begann eine  nicht sehr erfolgreiche Karriere als Café-Kellner  im nahegelegenen Ort Brig.  Seine Wege führten ihn nach Paris, nach Wien, Nizza und wieder zurück in die Schweiz,  wo er als inzwischen welterfahrener Gastronom  die Leitung eines Hotels  in Luzern übernahm.  Früh erkannte Ritz dass der Gast mehr Komfort als bisher üblich  verdient hat bei einem Hotelaufenthalt.  Und so führte er zum Beispiel private Badewannen im Zimmer und elektrisches Licht  sowie Zimmertelefone, feines Leinen und geräumige Möbel  ein, als Zeichen der Modernität und des hohen Komforts  in seinem Hotel.  Schon bald gaben sich Gäste aus ganz Europa bei ihm die Ehre.  Er baute in London das Carlton und dass Savoy,  in Frankfurt den Frankfurter Hof,  in Rom das Grand Hotel und er eröffnete 1898 in Paris am Palace Vendome im Haus Nummer 15  das erste Hotel das seinen Namen trug.  Das Ritz.  1918 starb der berühmte Hotelier an den Folgen einer jahrelangen Depression.  Heute, 100 Jahre nach seinem Tod  findet sein Leben und Werk wieder besondere Beachtung  und dieses ist in eben diesem zweistündigen Rundwanderweg  an seinem Geburtsort Niederwald  nachzuerleben.
xxVertrauen zahlt sich aus – wer hätte das gedacht? (ARTIKEL)
Geschrieben von Ulf D. Posé am Montag, 16. Juli 2018
Thema: Leserbriefe
Die alten Arbeitszeitmodelle taugen nichts. Was möchten Arbeitnehmer heute, und was wirkt sich positiv auf die Arbeitsleistung aus? Die Antwort ist schon da, und sie wird gelebt. Eine aktuelle Untersuchung des Instituts der Wirtschaft (nicht gerade arbeitgeberfeindlich!) zeigt deutlich auf, Mitarbeiter, die ihre Arbeitszeit flexibel gestalten möchten, und weniger kontrolliert werden, sind viel zufriedener und auch noch viel produktiver als Mitarbeiter, die feste Arbeitszeiten einhalten müssen und auch noch z. B. durch Stechuhr kontrolliert werden. Die Zahlen sind eindeutig: 70 Prozent der Arbeitnehmer sind zufrieden, wenn sie ihre Arbeitszeit frei gestalten können, nur 45 Prozent der Arbeitnehmer sind zufrieden, wenn streng kontrolliert werden und sich festen Arbeitszeiten beugen müssen. Noch eine Zahl ist interessant: die Kontrollen durch den direkten Vorgesetzten erhöhen nur bei zwei Prozent der Arbeitnehmer das Arbeitstempo. Gleichzeitig steigt das Konfliktpotential bei 32 Prozent der Arbeitnehmer.

Chefs, die Angst haben, die Kontrolle zu verlieren, sollten..

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